Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft

Neuigkeitenarchiv

Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft

27.07.2015

Das neue Branchenbild 2015 dokumentiert Stärken der deutschen Wasserwirtschaft im europäischen und internationalen Vergleich in Bezug auf Sicherheit, Qualität und Nachhaltigkeit der Versorgungs- und Entsorgungsleistungen, wirtschaftliche Effizienz und Kundenzufriedenheit. Autoren: ATT (Arbeitsgemeinschaft Trinkwassertalsperren e. V.), BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.), DBWV (Deutscher Bund verbandlicher Wasserwirtschaft e. V.), DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V.), VKU (Verband kommunaler Unternehmen e. V.) und DWA in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund. 

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Weißbuch 'Ein Strommarkt für die Energiewende' vom BMWi veröffentlicht

13.07.2015

Das BMWi hat am 3. Juli 2015 das Weißbuch "Ein Strommarkt für die Energiewende" veröffentlicht. Das Weißbuch ist das Ergebnis eines Diskussionsprozesses zur Entwicklung des Strommarktes. Es enthält die Eckpunkte für 20 Maßnahmen, mit denen der Strommarkt 2.0 umgesetzt wird. Dem Weißbuch folgt die gesetzliche Umsetzung. Im Oktober soll der Entwurf des Strommarktgesetzes im Kabinett beschlossen werden. Das entsprechende Gesetzgebungsverfahren soll im Frühjahr 2016 abgeschlossen werden.

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Abschlussbericht des EU-Forschungsvorhabens zum Energieeinsatz im urbanen Wasserkreislauf erschienen

06.07.2015

Ziel des von der Europäischen Union geförderten Forschungsvorhabens INNERS ist die Optimierung des Energieeinsatzes im urbanen Wasserkreislauf. INNERS steht für „INNovative Energy Recovery Strategies in the urban water cycle”. 11 internationale Partner (darunter auch der Wupperverband) wollen gemeinsam einen neuen Ansatz für den urbanen Wasserkreislauf erarbeiten. Sie untersuchen gemeinsam verschiedene Projektansätze zur Energierückgewinnung und Energieeinsparung aus unterschiedlichen Bereichen des urbanen Wasserkreislaufs und wollen das Ziel eines energieneutralen oder sogar energieproduzierenden urbanen Wasserkreislaufs erreichen. Weitere Informationen:

>> INNERS-Homepage

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Deutsche Energie-Agentur (dena) startet Pilotprojekte zu Lastmanagement

16.06.2015

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) startet Pilotprojekte zur Umsetzung von Demand Side Management (DSM) in Unternehmen in Bayern und Baden-Württemberg. Ziel der Pilotprojekte ist es, regionale Unternehmen dabei zu unterstützen, vorhandene Lastverlagerungspotenziale zu erkennen und wirtschaftlich zu vermarkten, sowie die Ausgestaltung eines Marktes für Demand Side Management in Deutschland zu fördern. Mehr Informationen zu den beiden Projekten unter:

>> www.dsm-bw.de

>> www.dsm-bayern.de

Die Rolle der Stromspeicher bei der Energiewende

11.06.2015

Die Fraunhofer-Institute UMSICHT und IWES haben im Auftrag des Wirschaftsministeriums relevante Studien zu den Themen Stromspeicher und Power-to-Gas untersucht. Sie haben in einer Metastudie die aktuelle Datenlage sowohl für verschiedene Energieausgleichsszenarien im Stromsystem wie auch zu Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit einzelner Speichertechnologien dargestellt. 

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Abschlussbericht der Studie Energiespeicher

Die Entwicklung der EEG-Kosten bis 2035

11.05.2015

Neue Studie von Agora Energiewende: Wie der Erneuerbaren-Ausbau entlang der langfristigen Ziele der Energiewende wirkt

Die Anfangsinvestitionen des EEG tragen ab 2023 ihre Früchte: Von da an sinkt die EEG-Umlage trotz steigender Anteile Erneuerbarer Energien. Bei einem weiterhin ehrgeizigen Erneuerbaren-Ausbau steigen die Stromkosten für die Verbraucher bis 2023 noch um 1-2 ct/kWh an, sinken dann aber kontinuierlich um 2-4 ct/kWh bis 2035. Die Summe aus EEG-Umlage und Börsenstrompreis wird inflationsbereinigt von heute etwa 10 Cent pro Kilowattstunde auf 11 bis 12 Cent im Jahr 2023 steigen und dann bis 2035 wieder auf 8 bis 10 Cent absinken. Im Jahr 2035 wird der Strom nicht mehr kosten als heute – aber zu 60 Prozent aus Erneuerbaren Energien stammen. In den kommenden 20 Jahren sollen die Erneuerbaren Energien ihren Anteil am Stromverbrauch laut den gesetzlich festgelegten Zielen von heute 28 Prozent auf 55 bis 60 Prozent steigern. Die Stromkosten sind dabei 2035 auf einem ähnlichen Niveau wie heute.

Das Excel-Programm „EEG-Rechner

Kurzstudie