Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft

Neuigkeitenarchiv

BMBF fördert Projekt TexKoMBZ

21.03.2016

Im Rahmen der Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Neue Produkte für die Bioökonomie“ wurde das Projekt „Textile Kohlenstoffelektroden für mikrobielle Brennstoffzellen“– TexKoMBZ– bewilligt. Gemeinsam mit der RWTH Aachen University, der Hochschule Niederrhein und der Universität Augsburg und weiteren Industrieunternehmen aus der Carbontextiltechnologie, dem Maschinen- und Anlagenbau und der Papierindustrie werden die Carbontextilien so modifiziert und räumlich angeordnet, dass die Mikroorganismen wachsen und Strom erzeugen. 

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acatech Studie: Flexibilitätskonzepte für die Stromversorgung 2050

01.03.2016

Ziel der Studie ist es, verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen, wie das Stromsystem der Zukunft bei hohen Anteilen fluktuierender erneuerbarer Energien ausgestaltet werden könnte. Untersucht werden verschiedene Kombinationen von Erzeugungsverfahren und Flexibilitätsoptionen im Hinblick auf die Kosten des Systems, den Klimaschutzeffekt und Fragen der gesellschaftlichen Akzeptanz. 
Die durchgeführten Modellrechnungen sollen Orientierung liefern, welche Weichenstellungen heute notwendig sind, um die für das Jahr 2050 gesteckten Ziele zu erreichen. Dabei stehen mögliche Zielsysteme im Fokus.

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Broschüre des VKU "Energie im Fokus 2.0"

16.02.2016

Die Broschüre des VKU "Energie im Fokus 2.0" unterstreicht, dass der Stellenwert der Energeieffizienz in der kommunalen Wasserwirtschaft sehr hoch ist. Die Broschüre enthält Daten zum Stand der Energeieffizienz und Energieerzeugung in der kommunalen Wasserwirtschaft und nennt Beispiele aus der Unternehmenspraxis.

<< Die Broschüre

Erfolgreiche ERWAS-Statuskonferenz

11.02.2016

Am 02. und 03. Februar 2016 fand in Essen die Statuskonferenz der BMBF-Fördermaßnahme „Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft (ERWAS)“ statt. Nach gut der Hälfte der Laufzeit präsentierten die 12 Verbundprojekte vor mehr als 200 Fachleuten die Zwischenergebnisse ihrer Forschungstätigkeit.

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Umfrage zur Kläranlage der Zukunft

04.02.2016

Umfrage im Rahmen des Forschungsprojektes „ESiTI“
Welche Kriterien sind bei der Bewertung von Abwassertechnologien und Bewirtschaftungsmaßnahmen auf Kläranlagen wichtig? Und welche Entwicklungen setzen sich bis zum Jahr 2030 durch, welche Hemmnisse sind dabei zu erwarten?

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Arbeitsblatt DWA-A 216 Energiecheck und Energieanalyse erschienen

12.01.2016

Energiecheck und Energieanalyse – Instrumente zur Energieoptimierung von Abwasseranlagen
Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) hat ein neues Arbeitsblatt veröffentlicht, das Planern, Betreibern und Verwaltung bei der energetischen Optimierung von Abwasseranlagen hilft. „Energiecheck und Energieanalyse – Instrumente zur Energieoptimierung von Abwasseranlagen“ beschreibt erstmals eine einheitliche Methodik zur Einschätzung der Energieeffizienz von Anlagen zur Abwasserbehandlung und -ableitung und formuliert Anforderungen an die Ausführung. DWA-A 216 orientiert sich an der Praxis und ist wissenschaftlich fundiert.

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Transformationsstrategien für nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel

14.12.2015

Wie Transformationen und gesellschaftliche Innovationen gelingen können

Das Umweltbundesamt hat eine Broschüre veröffenticht in der die Transformationsliteratur im Hinblick auf neue Erkenntnisse und Praxisrelevanz kritisch ausgewertet und ergänzt wird. Außerdem wurden die wesentlichen Ergebnisse für die Praxis, Politikempfehlungen und der noch bestehende Forschungsbedarf zusammengestellt.

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Leitfaden Energieeffizienz auf Kläranlagen

02.11.2015

Der Leitfaden des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg geht davon aus, dass die Kläranlagen in ihren Energieverbrauch um 14 bis 18 Prozent verringern können. Das größte Potenzial zur Stromeinsparung besteht demnach in einer effektiven Belüftung, also einer sorgfältig geregelten Luftzufuhr und einer gewissenhaften Wartung des gesamten Belüftungssystems.Zudem können Kläranlagen auch vermehrt selbst Strom erzeugen und somit ihren Strombedarf weiter senken. Für die Eigenproduktion steht Kläranlagen insbesondere Faulgas zur Verfügung, aber auch regenerative Energiequellen wie Sonnenenergie auf Dach- und Grünflächen oder Wasserkraft bei deutlichen Höhendifferenzen im Abwasserstrom können noch genutzt werden.

>> Der Leitfaden (PDF)

Abschlussbericht zur Studie „Energieeinsparung bei Membranbelebungsanlagen“ erschienen

21.10.2015

Im Auftrag des Umweltministeriums NRW (MKULNV-NRW) wurde die 2. Phase der Studie „Energieeinsparung bei Membranbelebungsanlagen“ durchgeführt, zu der nun der Abschlussbericht erschienen ist. Die wesentlichen Ziele der Untersuchungen in Phase 2 waren die Ermittlung von Gasausbeuten aus MBR-Schlämmen sowie die Aktualisierung der in Phase 1 aufgestellten Planungshilfe für kommunale MBR.

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