Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft

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Neuigkeitenarchiv

H2Opt veröffentlicht seinen Abschlussbericht

12.01.2018

Das Forschungsvorhaben H2Opt der Fördermaßnahme ERWAS hat seine Abschkussbericht veröffentlicht. H2Opt hat eine Software entwickelt, mit der Wasserversorger die wichtigsten Komponenten ihrer Anlagen simulieren – und damit optimieren – können. Eine leicht erfassbare grafische Oberfläche macht die Anwendung einfach: Förderung, Aufbereitung, Speicherung und Transport werden virtuell abgebildet.

>> Abschlussbericht H2OPt

ERWAS-Projekt BioBZ gewinnt den deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung

22.12.2017

Dem Claustaler Umwelttechnik-Institut und seinen Partnern ist es gelungen, aus dem Abwasser einer Kläranlage direkt Strom zu gewinnen. Kernstück der Anlage ist eine bio-elektrochemische Brennstoffzelle, die ohne die bisher üblichen Umwege über den Faulprozess Strom und Wasserstoff erzeugen kann. Mit dem neuen Verfahren wird eine Trendwende eingeleitet, die aus dem Stromfresser Kläranlage ein kleines Kraftwerk macht.

Herzlichen Glückwunsch

>> weitere Infos zum Nachhaltigkeitspreis

>> weitere Infos zur Preisverleihung

>> weitere Infos zu BioBZ

transition – das Energiewendemagazin der dena

28.11.2017

Das Energiewendemagazin „transition“ beleuchtet einmal im Jahr in Reportagen, Interviews, Grafiken und Analysen den Fortschritt der Energiewende, stellt interessante Menschen und Ideen vor und liefert Geschichten, Zahlen und Fakten rund um die dena und ihre zahlreichen Projekte.

>>  Das Magazin

Next Kraftwerke erschließt 32 Megawatt an Flexibilität am Bodensee

26.09.2017

Ab dem 1. Januar 2018 beliefert Next Kraftwerke den Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung mit dem flexiblen Stromtarif „Best of 96“. Insbesondere die sechs Förderpumpen des Seepumpwerks Süßenmühle – auf Uferhöhe am Bodensee gelegen – stellen zukünftig dem deutschen Energiesystem durch die Integration in das Virtuelle Kraftwerk Next Pool rund 32 MW an Flexibilität bereit. Mit Hilfe einer zeitlichen Flexibilisierung des Einsatzes der Pumpen, die eine Gesamtleistung von 55 MW aufweisen, federt das Seepumpwerk gemeinsam mit der auf 300 Metern Höhe gelegenen Wasseraufbereitungsanlage die Schwankungen am Strommarkt ab.

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